Gott begegnen.

Der Zugang zu Gott ist frei. Darum können wir Gott begegnen.

Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.

2.Korinther 3,18 (Elberfelder Übersetzung)

Gott hat uns als sein Gegenüber geschaffen. Er möchte mit uns in einer guten Beziehung leben.

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater!

Galater 4,6 (Elberfelder Übersetzung)

Gott hat uns sogar zu seinen Söhnen gemacht (auch die Frauen). Ein Vater liebt es, wenn seine Kinder zu ihm kommen. Daher können wir jederzeit zu Gott gehen. Abba hat die Bedeutung von (mein) Vater, wenn ein Kind seinen Vater anredet, so wie Kinder ihren Vater Papa nennen.

Eine Begegnung mit Gott kann die Beziehung zu ihm in besonderer Weise verändern. Paulus ist dafür ein gutes Beispiel (Apostelgeschichte 9,3-6).

Familie leben.

Unsere Beziehung zu Gott ist wie eine Vater-Sohn-Beziehung. Das macht eine gesunde Familie aus. So stellt Gott sich unser Zusammenleben vor. Gute Beziehungen machen ein Familienleben aus.

Denn wir alle sind durch den einen Geist in einen einzigen Leib eingegliedert und mit dem einen Geist getränkt worden: Juden und Nichtjuden, Sklaven und freie Bürger.

1.Korinther 12,13 (Neue evangelistische Übersetzung)

Ein Vater möchte, dass seine Kinder weiter kommen, als er selbst:

…dass wir eine Reife erreichen, deren Maßstab Christus selbst ist in seiner ganzen Fülle.

Epheser 4,13b (Neue Genfer Übersetzung)

Freiheit finden.

Jesus Christus kam auf die Erde, um Freiheit zu bringen.

Man reichte ihm (Jesus) die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er rollte sie auf und las die Stelle, an der es heißt: »Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen, und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.«

Lukas 4,17-19 (Neue Genfer Übersetzung)

Gefangene sollen frei sein, Unterdrückten sagen, dass sie frei sein sollen, das Jahr der Gnade ausrufen: Dazu kam Jesus Christus auf die Erde. Und er hat es getan indem er an unserer Stelle starb: Wir sind angenommen und frei von Gebundenheit.

Mit Jesus Christus hat die Zeit der Gnade begonnen.